Kiefergelenktherapie

Bei der Kiefergelenktherapie versucht der Therapeut, durch einen Befund der den ganzen Körper (von den Füßen bis zum Kopf) umfasst, heraus zu finden, ob die Probleme des Patienten vom Kiefer kommen und auf den gesamten Körper übertragen werden, oder die Probleme vom Körper kommen und sich im Kiefer manifestieren.

Die Kiefergelenktherapie (Krankengymnastik und Manuelle Therapie) wird meist von Kieferorthopäden und Zahnärzten verschrieben wenn folgende Symptome auftreten:

  • Kiefergelenkknacken
  • Schmerzen beim Öffnen oder Schließen des Mundes
  • Schlechter Biss
  • Knirschen (Knirschschiene), (Bruxismus)
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Ohrengeräusche (Tinnitus)
  • Massive Verspannungen von Kaumuskulatur und Schultergürtelmuskulatur
  • Streßbedingte Symptome
  • Operative Nachbehandlung (z.B. bei Schwellung à Lymphdrainage)
  • Vorbehandlung, um anschließend eine Schiene anzufertigen

Sie kann jedoch auch von Orthopäden und anderen Ärzten verordnet werden.

Zusätzlich zur 3- jährigen Ausbildung zum Physiotherapeuten/in sollte der behandelnde Therapeut eine Fortbildung in Craniomandibulärer Dysfunktion über 100 Unterrichtseinheiten a‘ 45 Minuten ablegen oder eine Ausbildung zum Osteopathen (5 Jahre) machen.

 

(Kiefergelenktherapie Esslingen bei PhysiovitalEs®)